HOOKING.DE – „Allerlay“ – Schmuck – Drechselarbeiten – Räucherschalen – Lesestoff – und vieles mehr!

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Was bietet Allerlay?

Bei allen Produkten handelt es sich um handgefertigte Einzelstücke. Jedes der Stücke wurde mit Liebe zum Detail hergestellt und ist garantiert einmalig.


Allerlay Schmuck

Halskette

Halskette aus Holz und Gießharz. Breite etwa 20 mm, Höhe etwa 50 mm. Das Holz ist rot gebeizt, das Gießharz ist kräftig blau eingefärbt. Je nach Lichteinfall ergeben sich sehr schön Reflexe! Mit roten Baumwollband.

Preis: 14,90 €, inklusive Versandt.

VERKAUFT


Lampe

Die Lampe ist etwa 23 cm breit, 35 cm hoch und 10 cm tief. Das Brett zur Wandmontage ist aus etwa 100 Jahre altem Fichteholz. Zur Befestigung ist auf der Rückseite eine Vertiefung zum Aufhängen an einem Haken.

Der Lampenschirm ist aus Fichtenrinde und blau eingefärbten Gießharz. Die Beleuchtung erfolgt durch LED-Leuchten. 

An- und ausgeschaltet wird über den Stecker.

Preis: 37 € inclusive Versand


Halskette Relief

Holz und Gießharz. Das Holz ist naturbraun und steht reliefartig vor. Breite etwa 40 mm, Höhe etwa 60 mm. Das Gießharz ist dezent blau eingefärbt. Kleinste eingeschlossene Luftbläschen sorgen je nach Lichteinfall für originelle Lichtreflexe. Mit lila Baumwollband und silberfarbiger Öse.

Preis: 14,90 €, inklusive Versand


Halskette Berg

Der Anhänger besteht aus Holz und Gießharz, das Holz ist dunkelrot gebeizt, Das Gießharz ist dezent blau eingefärbt.  Durch unterschiedliche Tönung entstehen sehr unterschiedliche Lichtreflexe. Breite etwa 40 mm, Höhe etwa 50 mm, mit roten Baumwollband.

Preis: 14,90 €, inklusive Versandt


Vorderseite
Rückseite

Halskette

Anhänger aus Holz und Gießharz. Das Holz ist sehr schön gemasert und rot gebeizt. Das Gießharz ist leicht blau eingefärbt. Breite etwa 20 mm, Höhe etwa 60 mm. Mit rotem Baumwollband.

Preis: 14,90 €, inklusive Versandt

VERKAUFT!


Halskette Eis

Anhänger in Tropfenform aus Holz und Gießharz, das Holz ist naturbraun, das Gießharz ist blau eingefärbt. Breite etwa 30 mm, Höhe etwa 55 mm. Mit rotem Baumwollband.

Preis: 14,90 €, inklusive Versandt

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Halskette Gewebe

Besonders schöner Anhänger aus Fichtenrinde mit Moos und Gießharz. Das Gießharz ist hellblau eingefärbt. Zusammen mit dem grünen Moos entstehen interessante Lichtreflexionen. Breite etwa 25 mm, Höhe etwa 50 mm. Mit rotem Baumwollband.

Preis: 14,90 €, inklusive Versandt


Rückseite
Vorderseite

Halskette Blatt

Besonders schöner Anhänger aus sehr schön gemasertem Holz und dezent lila eingefärbtem Gießharz.  Breite etwa 35 mm, Höhe etwa 45 mm. Mit lila Baumwollband.

Preis: 14,90 €, inklusive Versandt.

VERKAUFT


ENDLICH!

Darauf hat die Welt gewartet: dreizehn Kurzgeschichten auf 206 Seiten. Dieses Buch hat alles, was ein Buch haben muss: Spannung, Humor und Lebensweisheiten!

Was erwartet den Leser?

Zum Beispiel:

der Lieferservice, der den ganzen Tag liefert und der permanent an der  Haustür klingelt; sei es der Einkauf im Supermarkt oder der Besuch beim Arzt; sei es die komplizierte Gartenpflege oder der Besuch im Fitnessstudio.

Dies alles und viel mehr, messerscharf beobachtet, lückenlos recherchiert und rücksichtslos brutal real wiedergegeben. 

Lesestoff zum Lachen und Schmunzeln.

Gerne auch mit Widmung!

Preis: 12 €, inklusive Versandt.

Leseprobe:

Volkslauf

Was bisher geschah:

Ich habe mich zu meinem ersten Volkslauf gemeldet. Nach einigen klitzekleinen Pannen bin ich endlich am Start. Es ist kurz vor dem Startschuss …

Ein Blick auf die Uhr, noch 45 Minuten bis zum Startschuss, ich lag gut in der Zeit. Der Marktplatz war brechend voll, und ich beschloss mir ein ruhiges und verborgenes Plätzchen zu suchen, um die Startnummer an meinem Laufshirt zu befestigen.

Ich fand etwas abseits ein kleines und ruhiges Gässchen und befestigte die erste Sicherheitsnadel.

Mit der Ruhe des verborgenen Plätzchens war es allerdings vorbei, als ich mir die Nadel durch mein Shirt in die Brust bohrte.

Mir war augenblicklich danach, den Fremdkörper wieder aus meinem Musculus pectoralis major zu entfernen, aber ich bekam ihn, tränenblind, nicht gleich zu fassen. Endlich fand ich mich tastend an meinem großen Brustmuskel zurecht und zog.

Zum Glück blieben beide Schreie den meisten Menschen, dank der Abgeschiedenheit des Gässchens, erspart.

Ich verschaffte mir einen Überblick, indem ich mein Shirt anhob und meine Brust untersuchte. Ich hatte meine linke Brustwarze nur um einige wenige Millimeter verfehlt. Eine echte Begeisterung über diesen glücklichen Umstand wollte sich jedoch nicht einstellen.

Mit allergrößter Vorsicht und der Präzision eines Augenchirurgen begann ich erneut und diesmal erfolgreicher.

Trotz Schmerzen trat ich stolz aus der dunklen Gasse in die warme Sonne des Marktplatzes. An meiner Brust prangte eine rote Nummer 455. Noch gut zwanzig Minuten bis zum Start, der Blutfleck auf meiner linken Brustseite passte farblich perfekt zu meiner Startnummer.

Es wurde Zeit zum Dehnen.

Beim Thema Dehnen scheiden sich die Geister. Ich selbst hielt wenig davon, aber die meisten Läufer auf dem Platz beugten und dehnten, streckten und reckten sich. Also gab ich meine Gewohnheit auf und tat es den Profis gleich. Ich steckte mir zur Entspannung einen Kaugummi in den Mund, suchte mir eine freie Stelle an einer hüfthohen Mauer, stützte mich mit beiden Händen ab und dehnte meine Waden. Als ich diese ausreichend verkrampft hatte, schwang ich mein rechtes Bein in die Höhe, so dass ich meine Ferse auf der Mauer auflegen konnte. Im gleichen Augenblick hörte ich ein hässliches Ratschgeräusch und spürte einen kühlen Luftzug im Schritt. So unauffällig, wie mit einem entblößten Hintern nur möglich, stöckelte ich zurück in meine Gasse. Der Schaden erwies sich als beträchtlich und ich musste die zwei unteren Sicherheitsnadeln von meiner Startnummer für eine notdürftige Reparatur opfern.

Ich weiß nicht, wie viele Trainingsläufe ich mit diesem Verräter von einer Hose absolviert hatte, aber es waren einige. Und ausgerechnet heute, bei meinem ersten Lauf, vor gewiss tausendfachem Publikum, gab sie mein Gesäß der Öffentlichkeit zur Besichtigung frei.

Ich war ernsthaft sauer.

Eine Lautsprecherstimme begrüßte alle Sportler und Zuschauer und teilte, von akustischen Rückkopplungen begleitet mit, dass uns noch 10 Minuten bis zum Startschuss durch den Ortbürgermeister blieben.

Der Pulk der Läufer schob sich Richtung Startblock, ich mitten drin. Da nun nicht mehr ausreichend Raum zum Dehnen blieb, begannen die Profis um mich herum auf der Stelle zu hüpfen und zu springen.

So macht man das also, sogar ich lernte immer noch dazu und hüpfte und sprang ebenfalls. Während ich also so vor mich hin hüpfte, ratschte es.

Diesmal hatte die Naht im vorderen Bereich ihre Arbeit kompromisslos und sofort niedergelegt. Meine Hose, falls man sie noch als solche bezeichnen konnte, war komplett im Schritt geteilt und wurde nur noch von zwei winzigen Sicherheitsnadeln im hinteren Bereich gehalten.

Ein Rückzug zwecks Reparatur in mein Gässchen kam aus Zeitgründen nicht mehr in Frage, ich musste also notgedrungen vor Ort tätig werden.

Ich bediente mich der zwei oberen Sicherheitsnadeln und zweckentfremdete mein Kaugummi zur notdürftigen Startnummerbefestigung an meinem Nike-Laufshirt. Beim Andrücken des Kaugummiklebepunktes an der linken oberen Ecke, fiel mir schmerzhaft mein kleines Missgeschick von vorhin wieder ein.

Mit allergrößter Vorsicht flickte ich notdürftig den Fetzen, der eigentlich meine Blöße bedecken sollte und versuchte die Hightecfaserlumpen wenigsten wieder annähernd in ihre Urform zu zwingen.

Da ich die Aggressivität der Sicherheitsnadeln zur Genüge kennen gelernt hatte und aufgrund der eher heiklen Körperregion, ging ich mit größtmöglicher Sorgfalt vor. Ich musste hier sehr nahe am Körper arbeiten, da ich mich etwas zierte, in diesem Gedränge einen sicheren Abstand zwischen der Hose und sehr empfindlichen Körperteilen herzustellen.

Dass ich ständig von den Läufern um mich herum angestoßen wurde, machte die Angelegenheit nicht unbedingt einfacher.

Nachdem ich die zwei Hälften notdürftig miteinander vernadelt hatte, nahm ich von allen ruckartigen Bewegungsabläufen Abstand und wartete auf den Startschuss.

Ich nutzte die Zeit des Wartens und analysierte die Läufer um mich herum. Ich entdeckte und verfluchte einige Möchtegernhobbyjogger, die sich meines Erachtens viel zu weit vorne eingereiht hatten und die ich im Verlauf des Rennens alle überholen musste.

Sind diese Laufhindernisse denn nicht in der Lage sich realistisch einzuschätzen?

Mittlerweile war es sehr heiß und drückend schwül. Lediglich in meinem Schritt ging ein angenehmer milder Luftzug, und ich zerrte meine positive Einstellung hervor.

Noch eine Minute, meine Aufregung ließ keinen Raum für andere Gefühle.

Dann begann der Starter von 10 an rückwärts zu zählen, und sowohl die Läuferschar als auch ein Teil der Zuschauer stimmte nach und nach mit ein.

Endlich der Startschuss, es war jetzt schon schier unerträglich heiß. Obwohl ich noch nicht richtig in Bewegung war, schwitzte ich erbärmlich, und der Schweiß reizte zusätzlich meine Stichverletzung.

An Kratzen war leider nicht zu denken, da ich nicht wusste, wie der Kaugummi unter solchen extremen Bedingungen reagieren würde.

Da ich mich meinem Trainingsstand entsprechend im Bereich der Fünf-Minuten-pro-Kilometer-Läufer eingeordnet hatte, dauert es eine kleine Weile, bis ich die Startlinie überqueren konnte.

Endlich! Mein Zeitnehmerchip piepte und ich war im Rennen. Mein erster Zehn-Kilometer-Volkslauf. Wenn mein Schatz mich doch jetzt sehen könnte.

Langsam trabte ich los. Langsam deshalb, weil sich vor mir ein Stau auftat. Gleich nach dem Start kam eine Kurve mit einer Engstelle und hinderte uns ambitionierte Läufer am Laufen. Doch ich wusste, dass sich der Weg nach der Kurve und Engstelle verbreitern würde. Gleich darauf kam eine etwa zwei Kilometer lange Steigung. Dort würde ich, so hatte ich mir vorgenommen, das Tempo langsam erhöhen und einige Plätze gut machen. Ich war gut am Berg, für meine eigenen bescheidenen Verhältnisse zumindest. Ich empfand schon nach 200 Meter mein erstes Runners high.

Die Steigung war mehr als brutal, angesichts der mörderischen Temperaturen. Ich machte auch nicht wirklich Plätze gut, sondern wurde von unzähligen Läufern überholt.

Zudem war ich ständig damit beschäftigt, den vom Schweiß aufgeweichten Kaugummi wieder festzudrücken, damit die vermaledeite Startnummer ihre vorgeschriebene Position einhielt. 

Wann kommt denn endlich das erste Schild? Wir mussten doch längst einen Kilometer gelaufen sein. Ich wartete sehnsüchtig, dass die ‚9’ in Sicht kam, aber statt selbst zu überholen, wurde ich weiterhin überholt.

Endlich die Erlösung, nur noch neun Kilometer bis zum Ziel. Mein Pulsmesser zeigte eine Herzfrequenz von 190 Schlägen pro Minute an. Ich war beunruhigt. 

Die Wunde an meiner linken Brustseite schmerzte, und meine Füße gaben ein schlurfendes Geräusch von sich.

Dann wurde endlich das Profil läuferfreundlicher, und die Steigung ging allmählich in eine Eben über. Ich schöpfte Hoffnung. Mir ging der Song ‚What goes up, must come down’ durch den Kopf. Nun würde mein Part der Plätzegutmachung beginnen.

Trotz allerlei Gebrechen, von durchbohrter Brust bis zu schmerzendem Knie, gab ich mehr als alles.

Sechs Minuten später sah ich in der Ferne die erste Verpflegungsstation, auf die ich so lange hatte warten müssen. Wasser, Erfrischung, ich erlebte mein zweites Runners high für den heutigen Tag. Könnte doch nur mein Schatz mich jetzt sehen. 

Die Verpflegungsstationen sind wohl immer gleich gestaltet. Irgendwo im schönen Westerwälder Wald stehen freiwillige Helfer hinter Bierzeltgarnituren, auf welchen zahlreiche Becher mit erfrischendem und lebensspendendem Wasser für die Akteure bereitstehen. Die vorbeilaufenden Extremsportler nehmen sich also einen dieser Becher, um ihren Durst zu stillen und um sich für die verbleibende Strecke zu stärken.

Während ich über zahllose weggeworfenen Becher stolperte, fand ich gerade noch die Kraft meinem Schöpfer zu danken, bevor ich einen der Becher ergriff, um mein Leben, zumindest kurzfristig zu erhalten.

Das tat gut! Oh, wie gut das tat. Kühles Nass, im Laufen zu mir genommen. Sofort wusste ich, dass ich weiter leben würde. Doktor Bruder hatte ja ebenfalls bestätigt, dass ich den Lauf überleben konnte. Abgesehen von den orthopädischen Folgen.

Ich hielt noch den leeren Becher in meiner Hand, als ich den großen Behälter zum Nachfüllen entdeckte. Ich hatte immer noch Durst, füllte nach und leerte den Becher in einem Zug. Dieses Getränk schmeckte stark salzig, und ich ging dankbar davon aus, dass es sich hierbei um eine Elektrolytlösung oder um ein isotonisches Getränk handeln musste.

„Das hätte ich jetzt aber nicht getrunken!“ Ein alter glatzköpfiger Betreuer mischte sich von der anderen Seite der Tischreihe ein. „Das war der Wasserbehälter, wo die ihre Schweißschwämme auswaschen!“ …

Wie es weiter geht steht dann im Buch!


Räucherschale Gold

Der Fuß der Räucherschale besteht aus Gießharz und Moos. Das Moos steht reliefartig hervor. Das Harz leuchtet dezent im Dunkeln. Im Harz ist goldfarbiger Glitter eingeschlossen. Der untere Bereich ist rot eingefärbt. Der Fuß ist etwa 100 mm breit und etwa 200 mm lang, die Gesamthöhe  ist etwa 170 mm.  Die Schale für das Räucherwerk besteht aus einem Edelstahllöffel.

Preis: 27 €, inklusive Versandt


Dose Muschel – Kirschbaum gedrechselt mit Deckel

Schön gemasertes helles Holz, Durchmesser etwa 100 mm, Höhe etwa 60 mm. Die Maserung von Dose und Deckel geht fließend ineinander über. Die Dose ist handgedrechselt und glänzend lackiert.

Preis: 33 €, inklusive Versandt


Dose „Kugel“, Kirschbaum gedrechselt, mir Deckel

Der Durchmesser ist etwa 93 mm, die Höhe ist etwa 95 mm.  Die grobe Maserung von Korpus und Deckel passt gut aufeinander und ergibt ein stimmiges Bild. Die Dose ist klar lackiert.

Preis: 33 €, inklusive Versandt 


Schale, rötliches Holz, lackiert

Die Schale hat einen Durchmesser von etwa 135 mm und eine Höhe von etwa 50 mm. Die natürlichen Risse im Holz sind mit Gießharz verfüllt. 

Durch die schöne Maserung und durch die natürliche Struktur ergibt sich ein rustikales Gesamtbild. Die Schale ist lackiert.

Preis: 30 €, inklusive Versandt


Schale aus Kirschbaum und Gießharz

Die Schale hat einen Durchmesser von etwa 105 mm und eine Höhe von etwa 66 mm. Ein Trockenriss ist mit eingefärbten Gießharz ausgegossen. 

Preis: 25 €, inklusive Versandt


Impressum

Ralf Weyand

Hauptstraße 10

56457 Halbs

Telefon: 02663 / 9 14 89 98

Mail: info@hooking.de

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